Saisonabschluss 2016 mit dem Rennen am Iron Bike in Einsiedeln und ein Rückblick.

Die letzten Rennen verliefen nicht immer tadellos. Einer Analyse mit Trainer Fabian Neunstöcklin zufolge ging ich das Rennen zu Beginn mit reduziertem Tempo an. Dies kontrollierte ich mit meiner Pulsuhr.  Es war nicht so ganz einfach mich zurückzunehmen; mit etwas Disziplin schaffte ich aber auch dies. Ich spürte, wie ich jedoch gegen Ende des Rennens mein Tempo eher erhöhen konnte, im Gegensatz der letzten Male.

Wegen verhaltenem Start etwas übermütig

Wegen verhaltenem Start etwas übermütig – Foto Martin Platter

Auf weiten Teilen der Strecke begleitete mich Ajay Pandit Chhetri aus Nepal. Er war zusammen mit seinem Landsmann Aayman Tamang am Start. Die Geschichte dieser Sportler ist eindrücklich. Die Beiden erlebten das Erdbeben in Nepal vor einem Jahr hautnah mit.  Sie zogen danach eine Hilfsorganisation auf und halfen beim Wiederaufbau mit. Zudem begannen sie betroffene Leute mit Bikes zu versorgen.

Diesen Sommer verbrachten sie in Europa wo sie einige Rennen erfolgreich bestritten. Dabei entstand ein spannender Bericht in der Sportlounge. Der Bericht ist unter http://www.srf.ch/sendungen/sportlounge/sportlounge-vom-19-september zu finden.

Danke für die angenehme Zusammenarbeit an Trainer Fabian Neunstöcklin

Danke für die angenehme Zusammenarbeit an Trainer Fabian Neunstöcklin

Eines meiner Saisonziele war ein vorderes Resultat der Gesamtserie der Garmin Marathon Classics. Mit dem fünften Rang ist mir dies gelungen trotz einigen gesundheitlichen Einbrüchen. Der Vorteil war, dass ich eine grosse Anzahl der Rennen bestritten habe. Daneben unvergessen bleibt der Sieg am Gigathlon.

Nun gönne ich mich mir eine Trainingspause und mache mir dabei Gedanken wie ich die nächste Saison am besten gestalten möchte. Ich freue mich euch bald davon zu berichten.

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