Fitness stimmt zuversichtlich

Zwei Wochen Training, drei Rennen und einige neue Erlebnisse – das ist die Zusammenfassung meiner letzten beiden Wochen. Der neue Job ist interessant und fordert mich, der Sport gleicht mich aus!

Wie vor einem Jahr startete ich wieder am Hilliminator inmitten der Stadt Luzern. Dies ist ein Sprintrennen auf einer kurzen und steilen Quartierstrasse. Vier starten gemeinsam, die Schnellsten kommen weiter. Vor einem Jahr wurde ich zweiter und dieses Jahr setzte ich mich gegen Patrick Strebel durch, welcher am Swiss Cup Rennen in Solothurn direkt vor mir lag.

Hilliminator

An Auffahrt ist im Urnerland alljährlich das gut dotierte Strassen-Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen. Diese Jahr passte es mir gut in den Kalender und ich war am Start. Mit Rütimann und Badilatti waren zwei GP Ilanz-Vals Sieger am Start. Im ersten flachen Teil hielt ich mich vornehm zurück. Im Aufstieg war das Tempo nicht allzu hoch und so war ich schnell an der Spitze des Feldes. Da wusste ich dann auch wieso dies so einfach ging, der älteste Urner namens Föhn drückte kräftig gegen das Feld. Dies kostete mich einiges an Energie. Ich konnte das Rennen trotzdem auf dem guten 10. Rang und als schnellsten Masters Fahrer in unter 14 Minuten beenden.

SiegerFoto mit Alessandra Keller

Und so ging es fürs Wochenende ins Süddeutsche Albstadt um da am Cross Country Weltcup zu starten. Am Samstag auf der Streckenbesichtigung verletzte ich mich unglücklich am Knie. Die Strecke sei einfach und gut mit dem Hardtail zu fahren – hiess es. Nach meinem Crash fehlte mir das Selbstvertrauen und ich entschied mit dem Fully zu starten. Dank der absenkbaren Sattelstütze fühlte ich mich während dem Rennen super wohl. Und auch wenn ich wieder ein technisches Problem hatte bin ich voll überzeugt, dass mein Mach 429sl von Pivot eines der genialsten Bikes ist, welches ich je gefahren bin. Die technischen Probleme habe ich mir alle selber zuzuschreiben. Albstadt war mit all den euphorischen Zuschauern das Abenteuer voll wert.

Welt Cup

Mein Fazit aus den vergangenen Rennen ist, dass ich mich sehr gut fühle und bereit bin für die kommenden Rennen. Ich freue mich schon bald wieder hier berichten zu dürfen.

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